Dr. Johannes Beck

Vita

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Sprachkenntnisse: Englisch – fließend / Französisch – “un peu”
Sportliche Laufbahn: Mittelstreckenlauf, Mountainbike-Lizenzfahrer 1994-1998, Mehrfacher Marathon-Finisher mit Bestzeit 2:55h, Teilnahme an zahlreichen Radmarathons Rennrad und Mountainbike, Betreuer von Fitness-Gruppen für jüngere Schüler, Auszeichnung für besonderes soziales Engagement

 

Sport ist Medizin, Sport ist Prävention

Bereits in meiner Zeit als Leistungssportler habe ich erkannt, welchen positiven Einfluss die sportliche Aktivität für die Gesundheit und das Leben im Allgemeinen haben kann.

Deshalb habe ich mich während meiner gesamten klinischen und praktischen Ausbildung auf die Sportmedizin konzentriert. Dabei habe ich sowohl die internistische Sportmedizin – mit der Leistungsphysiologie und Leistungssteuerung – an renommierten Kliniken wie dem Sport- und- Leistungsmedizinischen Institut Saarland, der TU-München Sportmedizin gelernt, als auch die orthopädische – also den Bewegungsapparat betreffende – Sportmedizin an den Kliniken Rechts der Isar und Rotkreuz Krankenhaus sowie die damit zusammenhängenden Notfallsituationen am chirurgischen Notfallspital der Universität Zürich, Brugg/Schweiz uvm.

Auf Grund der Häufigkeit der Beschwerden habe ich mich in meiner Facharztausbildung auf die Beschwerden der Wirbelsäule konzentriert.

Eine ausgezeichnete Ausbildung, die ich in der Schön-Klinik München bei Prof. Mayer und Prof. Beisse genießen konnte, unterstützte mich dabei. In der Fifa- Wirbelsäulen- Sprechstunde mit Prof. Mayer konnte ich das Thema Sportmedizin und Wirbelsäule optimal zusammenbringen.Neben meiner klinischen Laufbahn habe ich mich im Rahmen zahlreicher Fortbildungen auf die Vermeidbarkeit der Gesellschaftskrankheiten, d.h. auf die Prävention und Gesundheitsförderung spezialisiert. Viel Erfahrung hierfür konnte ich während meiner Dissertation am Lehrstuhl für präventive und rehabilitative Sportmedizin, Prof. Jeschke und der BMW- Formel 1 GmbH, Dr. Theissen, zum Thema: „Einfluss der Häufigkeit eines intensiven dynamischen Krafttrainings kombiniert mit einem Ausdauertraining auf Parameter von Knochenstoffwechsel und Hormonstatus“ sowie meiner wissenschaftlichen Mitarbeit am diesem Lehrstuhl sammeln.Diese gesamte Erfahrung bringe ich seit 2010 in die Praxis Dr. Degwert ein.