Die Therapie

Sporttraumatologie

Die Sporttraumatologie befasst sich einerseits mit der Behandlung akuter (Sport-)Verletzungen und der damit verbundenen Schmerzzustände und andererseits mit der Vorbeugung und Erkennung chronischer Sportschäden.

 

Funktion ja – Belastung nein

Besteht ein Missverhältnis von Belastbarkeit und Belastung, können Schädigungen am Stütz- und Bewegungsapparat die Folge sein. Dabei gilt: Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Es ist deshalb wesentlich, den Körper als Funktionseinheit und nicht in Einzelteilen zu betrachten. Denn zu einer Bewegung gehören immer mehrere Muskeln, Gelenke, Bänder und Knochen.

Eine kompetente Anlaufstelle für eine Vielzahl an Therapien

Wenn (Sport-)Verletzungen oder Schädigungen vorliegen, setzen mein Team und ich auf konservativ-orthopädische Therapieformen. Das heißt, wir versuchen Operationen, Kortisonbehandlungen und Röntgenbestrahlungen weitgehend zu vermeiden und stattdessen vor allem mit schmerzfreien

Bewegungstherapien zu behandeln. Je nach Beschwerdebild und Gesamtkonstitution kommen dabei die verschiedenen Formen aus den Therapiebereichen der Schmerztherapie, der Physiotherapie, der Trainings- und der Rehabilitationstherapie sowie weiterer ganzheitlicher Therapieverfahren zum Einsatz. Die permanente Zusammenarbeit zwischen Arzt, Trainer und Physiotherapeut ist die optimale Grundlage für eine nachhaltige Wiederherstellung und Belastbarkeit im Alltag, im Sport und im Wettkampf.

Funktion erhält die Form

Als Sportmediziner beschäftige ich mich nun seit fast 30 Jahren mit dem Einfluss von Bewegung und Bewegungsmangel auf den gesunden und den kranken Menschen und weiß: Das kostbarste Medikament für ein aktives Leben ist die Bewegung selbst.